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Spende an Kolibri e.V. statt Geschenke für Kunden

Spende an Kolibri e.V. statt Geschenke für Kunden

1000 Euro für den Wilhelmshavener Verein der Adoptiv- und Pflegeeltern als verspätetes Weihnachtsgeschenk

Zugunsten von Kindern und Jugendlichen in Wilhelmshaven verzichteten wir auch im vergangenen Jahr auf Weihnachtsgeschenke an unsere Kunden. Stattdessen spendeten wir 1000 Euro an den Verein Kolibri e.V. Den Scheck nahm André Helling, 1. Vorsitzender des Vereins Kolibri e.V., gerne entgegen.

“Wir sind ein mittelständisches hier verwurzeltes Unternehmen. Deshalb liegt uns Wilhelmshaven besonders am Herzen. Das ist auch verknüpft mit sozialem Engagement und Handeln. Unsere letztjährige Weihnachtskampagne lässt Worten erneut Taten folgen”, sagt Heiko Eibenstein, Geschäftsführer der HPKJ GmbH. Die Entscheidung für den Verein Kolibri, der es sich zur Aufgabe gemacht hat,  Kinder und Jugendliche, die nicht bei ihrer Herkunftsfamilie leben können, zu unterstützen, fiel ganz bewusst. „Wir wollen direkt in Wilhelmshaven Positives bewirken und eine Initiative unterstützen, die sehr gute Arbeit leistet, aber in der Öffentlichkeit nicht so präsent ist“, so Heiko Eibenstein weiter.

Wie sinnvoll diese Arbeit ist bestätigte auch Jugendamtsleiter Carsten Feist, der zusammen mit dem Kolibri e.V. Vorsitzenden André Helling zur Spendenübergabe gekommen war. „In Wilhelmshaven leben jedes Jahr rund 160 Kinder in Pflegefamilien, die engagiert dafür sorgen, den kleinen Menschen mit oft schwierigem Start eine gute Zukunft zu geben. Kolibri ist für uns ein wichtiger Partner zur Entlastung, Fortbildung und Begleitung der Kinder und deren Pflegeeltern.“

André Helling: „Wir stellen immer wieder fest: Wenn sich die Kinder und Jugendlichen mit ähnlichen Biografien austauschen können, hilft das. Dafür organisieren wir unter anderem Feste und Fahrten, für die wir Spenden wie jetzt von HPKJ sehr gut gebrauchen können. Dass gerade Pflegekinder, die von Vereinen wie Kolibri begleitet werden, selbst später oft soziale Berufe ergreifen bestärkt uns in unserer Arbeit.“

Geschrieben von IngaH.

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